Slide background

Körperhaltungen – Asanas

Wichtig ist die bewusste körperliche Erfahrung während der Ausübung der Körperhaltungen. Es geht darum den Gedankenfluss zur Ruhe zu bringen und im liebevollen Kontakt mit dem Körper und sich selbst zu sein. Im Yoga geht es grundsätzlich nicht um Leistung, Erreichenwollen und Erfolge – Yoga ist kein Wettbewerb. Die perfekte Stellung einzunehmen ist weniger wichtig als zu spüren, dass man so in Ordnung ist und seine Mitte findet. Die Augen während der Übungen zu schließen kann dabei hilfreich sein. Yogapraktizierende suchen nicht den Vergleich mit anderen, sondern richten ihre Aufmerksamkeit ganz auf sich selbst.

Als Asanas (Sanskrit, n. āsana, „der Sitz“) werden Körperstellungen im Yoga bezeichnet. Asana ist die dritte Stufe des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach Patanjali. Die anderen sieben Stufen des Raja Yoga sind Yama, Niyama, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi.